Die SPD Waldbröl beantragt bei Ersatz oder Neubau von Sraßenlaternen auf Solarlaternen umzusteigen
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
zur Sitzung des Rates der Stadt Waldbröl am 12.03.2008 stellt die SPD-Fraktion folgenden Antrag:
„Der Rat der Stadt Waldbröl ist sich seiner Verantwortung für die Entwicklung der Stadt bewusst. Er erkennt seine Vorbildfunktion und verpflichtet sich deshalb, die klimatischen Belastungen auf Dauer zu verringern.
Deshalb beschließt er die Anschaffung von Straßenlaternen, die mit Sonnenenergie betrieben werden. Dies gilt für den Fall der Ersatz- und Neubeschaffung.
Außerdem beauftragt er die Verwaltung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Straßenlaternen im Gemeindegebiet in Zukunft ebenfalls mit Öko-Strom betrieben werden können.
Die Verwaltung wird ferner beauftragt, die Energieeffizienz des Straßenbeleuchtungsnetzes und seine Versorgungsqualität durch ein Fachplanungsbüro überprüfen zu lassen.“
Begründung:
Bei den heutigen Klimaschäden und Energiepreisentwicklungen ist es völlig unangemessen, den sehr hohen Kostenansatz für Straßenbeleuchtung in Höhe von 242.050 € in 2008 bis 2012 einfach um 3 % pro Jahr anzuheben. Einerseits ist daraus nicht die Bereitschaft der Kostendämpfung und Reduzierung der Emissionswerte zu erkennen, andererseits ist im Falle des Nichtstuns eine Steigerung von nur 3 % nicht zu erwarten.
Wir erwarten hier ein Problem orientiertes, aktives Handeln seitens der Verwaltung.
zur Sitzung des Rates der Stadt Waldbröl am 12.03.2008 stellt die SPD-Fraktion folgenden Antrag:
„Der Rat der Stadt Waldbröl ist sich seiner Verantwortung für die Entwicklung der Stadt bewusst. Er erkennt seine Vorbildfunktion und verpflichtet sich deshalb, die klimatischen Belastungen auf Dauer zu verringern.
Deshalb beschließt er die Anschaffung von Straßenlaternen, die mit Sonnenenergie betrieben werden. Dies gilt für den Fall der Ersatz- und Neubeschaffung.
Außerdem beauftragt er die Verwaltung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Straßenlaternen im Gemeindegebiet in Zukunft ebenfalls mit Öko-Strom betrieben werden können.
Die Verwaltung wird ferner beauftragt, die Energieeffizienz des Straßenbeleuchtungsnetzes und seine Versorgungsqualität durch ein Fachplanungsbüro überprüfen zu lassen.“
Begründung:
Bei den heutigen Klimaschäden und Energiepreisentwicklungen ist es völlig unangemessen, den sehr hohen Kostenansatz für Straßenbeleuchtung in Höhe von 242.050 € in 2008 bis 2012 einfach um 3 % pro Jahr anzuheben. Einerseits ist daraus nicht die Bereitschaft der Kostendämpfung und Reduzierung der Emissionswerte zu erkennen, andererseits ist im Falle des Nichtstuns eine Steigerung von nur 3 % nicht zu erwarten.
Wir erwarten hier ein Problem orientiertes, aktives Handeln seitens der Verwaltung.