Die SPD Waldbrtöl erfragt das Energievolumen das von RWE/Agger Energie in der Gemeinde Wadlbröl zur Verfügung gestellt wird
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
zur Sitzung des Rates der Stadt Waldbröl am 06.12.2006 stellt die SPD-Fraktion folgenden Anfrage:
Im Vorfeld der Haushaltsberatungen 2007 stellt sich die Frage, wie viele Schulden die Stadt Waldbröl in diesem Jahr machen wird. Kanalbau, Straßenbau, Unterhaltung von Straßen, Gebäuden und öffentlichen Anlagen belasten den Haushalt immer mehr. Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen alljährlich in erheblichem Maße.
Da stellt sich die Frage, wie der Haushalt der Stadt Waldbröl aussähe, wenn wir nicht nur für die vor genannten Sparten der Daseinsvorsorge zuständig wären. Um die Frage Ansatz weise beantworten zu können, muss man sich die Frage stellen, wie viel Geld mit dem Verkauf und der Verteilung von Energie in Bereich der Stadtgemeinde Waldbröl zu verdienen ist. Denn das ist auch Daseinsvorsorge, die wir aber Andere für uns machen und verdienen lassen.
Wenn wir als Stadt Waldbröl also selbst Energie produzieren, verkaufen und verteilen würden, welche Erträge könnten wir dabei erzielen? Könnten wir mit den erwirtschafteten Überschüssen die Schulden abzahlen und die Steuern senken?
Könnten wir nicht als Stadtwerke Waldbröl die Gewinne, die heute die großen Energieversorger einstreichen, genossenschaftlich an alle Einwohner unserer Gemeinde zurück geben und damit humane und stabile Preise garantieren?
Deshalb stellen wir die Frage:
„Wie hoch sind die Umsatzvolumina des Stromversorgers RWE und des Gasversorgers Aggerenergie auf dem Gebiet der Gemeinde Waldbröl?“
zur Sitzung des Rates der Stadt Waldbröl am 06.12.2006 stellt die SPD-Fraktion folgenden Anfrage:
Im Vorfeld der Haushaltsberatungen 2007 stellt sich die Frage, wie viele Schulden die Stadt Waldbröl in diesem Jahr machen wird. Kanalbau, Straßenbau, Unterhaltung von Straßen, Gebäuden und öffentlichen Anlagen belasten den Haushalt immer mehr. Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen alljährlich in erheblichem Maße.
Da stellt sich die Frage, wie der Haushalt der Stadt Waldbröl aussähe, wenn wir nicht nur für die vor genannten Sparten der Daseinsvorsorge zuständig wären. Um die Frage Ansatz weise beantworten zu können, muss man sich die Frage stellen, wie viel Geld mit dem Verkauf und der Verteilung von Energie in Bereich der Stadtgemeinde Waldbröl zu verdienen ist. Denn das ist auch Daseinsvorsorge, die wir aber Andere für uns machen und verdienen lassen.
Wenn wir als Stadt Waldbröl also selbst Energie produzieren, verkaufen und verteilen würden, welche Erträge könnten wir dabei erzielen? Könnten wir mit den erwirtschafteten Überschüssen die Schulden abzahlen und die Steuern senken?
Könnten wir nicht als Stadtwerke Waldbröl die Gewinne, die heute die großen Energieversorger einstreichen, genossenschaftlich an alle Einwohner unserer Gemeinde zurück geben und damit humane und stabile Preise garantieren?
Deshalb stellen wir die Frage:
„Wie hoch sind die Umsatzvolumina des Stromversorgers RWE und des Gasversorgers Aggerenergie auf dem Gebiet der Gemeinde Waldbröl?“